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VPN – was ist das eigentlich?

Bei einem VPN (kurz für Virtuelles privates Netzwerk) handelt es sich um ein geschlossenes logisches Netzwerk, bei dem die Teilnehmer räumlich voneinander getrennt über einen IP-Tunnel eine Verbindung haben. Wie das genau funktioniert, erklären wir Ihnen hier.

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VPN-Verbindung einfach erklärt

Mit einem „virtuellen privaten Netzwerk“, kurz VPN, können Sie von unterwegs auf Ihr privates oder lokales Netzwerk zugreifen. Dies kann sowohl privat als auch beruflich sehr nützlich sein.

Dazu benötigen Sie eine VPN-Software, die sowohl mit dem Router des Netzwerks kommuniziert, als auch auf dem Computer installiert ist, mit dem Sie auf das Netzwerk zugreifen möchten.
Ein kleines Anwendungsbeispiel: Sie befinden sich auf Geschäftsreise und wollen auf das Firmennetzwerk zugreifen um dort eine Präsentation abzurufen. Sie stellen eine Verbindung zum Internet her und wählen sich anschließend mittels der Software in das VPN-Netzwerk ein. Nun können Sie so arbeiten als ob Sie im Büro wären, obwohl Sie hunderte Kilometer entfernt sind.
Vorteile: Über eine VPN-Verbindung können Sie alle Dienste nutzen, die nur in Ihrem privaten oder beruflichen Netzwerk nutzbar sind. Vor allem in Unternehmen gibt es oftmals Programme, welche nur im Intranet genutzt werden dürfen. Auf diese können Sie dann auch von außerhalb zugreifen. Zudem haben Sie Zugriff auf alle lokal gespeicherten Dateien. Diese müssen nach Ihrer Rückkehr nicht auch aufwendig synchronisiert werden.

Quelle: https://praxistipps.chip.de/was-ist-eine-vpn-verbindung_9649

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